Aussagen (JA/NEIN)

Nachfolgend werden 10 Aussagen zu den in diesem Lern-Modul behandelten Themen gemacht. Sie sollen entscheiden, ob die jeweilige Aussage als richtig (= JA) oder als nicht richtig (= NEIN) zu werten ist.
Ihre Antwort wird wie folgt ausgewertet: Grüne Markierung = richtig; rote Markierung = nicht richtig.

Modul 1 ja-Nein

b

1 / 10

Zu den grundlegenden Merkmalen eines (privatwirtschaftlichen) Unternehmens gehören unter anderem das Vorhandensein einer - dem Unternehmenszweck angepassten - Eigenmittelausstattung.

Ist das richtig?

2 / 10

Zu den Grundfunktionen eines Unternehmens gehört zum Beispiel ein leistungsfähiges Controlling.

Ist dies richtig?

3 / 10

Das Aufgabenfeld der Einkaufsvorbereitung beinhaltet unter anderem die Ermittlung des Bedarfs an einzukaufenden Gütern hinsichtlich Art und Qualität der Güter, Menge gesamt und zeitliche Struktur des Bedarfs, z. B. nach Tagen oder Monaten, Preisobergrenzen u. a.

Ist das richtig?

4 / 10

Beurteilungskriterium des Vollzugs einer Leistungserstellung ist vor allem die Wirtschaftlichkeit dieses Prozesses. Darunter ist das Verhältnis von erzieltem Gewinn zum erreichten Umsatz zu verstehen.

Ist diese Aussage richtig?

5 / 10

Im Marketingprozess eines Unternehmens werden die Ziele Z1 = "Erhöhung des eigenen Marktanteils im Zielmarkt ZM" sowie Z2 = "Erhöhung des Umsatzes im Zielmarkt ZM durch Erhöhung der Preise für die hier abzusetzenden Produkte" verfolgt. Nach Ansicht des Marketing-Chefs handelt es sich bei Z1 und Z2 um zueinander komplementäre Ziele.

Ist diese Aussage richtig?

6 / 10

Zwei erfahrene Rechtsanwälte schließen sich zusammen und gründen eine Anwaltskanzlei. Zu den ersten Aufgaben der Anwälte gehört die Abgabe einer Gewerbeanmeldung, da dies entsprechend § 14 GwO Pflicht ist.

Ist diese Handlungseise richtig?

7 / 10

Der Unternehmer Walter R. führt ein kleines Bistro an einer Geschäftsstraße. Dieses Unternehmen erfordert von der Sache her keinen kaufmännisch eingerichteten Geschäftsbetrieb. Der Unternehmer möchte sich aber dennoch handelsrechtlich als Kaufmann ausweisen.

Ist dies möglich? 

8 / 10

Von einem Käufermarkt wird dann gesprochen, wenn die Nachfrage größer ist als das Angebot.

Ist diese Aussage sachlich richtig?

9 / 10

Zu den Verkehrssteuern gehört unter anderem die Grunderwerbsteuer.

Ist diese Aussage sachlich richtig?

10 / 10

Als steuerbare Umsätze gelten unter anderen folgende entgeltliche Leistungen:

Einfuhr von Gegenständen aus dem Drittlandsgebiet in das Inland.

Ist diese Aussage richtig?

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Aufgaben (mit Texteingaben)

Modul 1 Textaufgaben

1 / 10

Was ist sachlich unter Standortfaktoren sowie unter dem Wirkungsraum eines Unternehmens zu verstehen?

 

2 / 10

Warum ist die Bestimmung und Berechnung von Wirkungsgraden im Prozess der Leistungserstellung von großem betriebswirtschaftlichen Interesse? Und: Welche Wirkungsgrade können Sie definieren?

3 / 10

Welche Zielkonflikte können beim Vollzug betrieblicher Funktionen auftreten? (Erläuterung am Beispiel der Ermittlung von Bestellmengen für zu liefernde Produkte).

4 / 10

Welche Zusammenhänge bestehen zwischen "Absatz" und "Marketing"?

5 / 10

Warum ist es zutreffend, "Personalwirtschaft" als eine betriebliche Querschnittsfunktion zu bezeichnen?

6 / 10

Was sind typische Merkmale eines Unternehmens? (Nennen Sie mindestens vier Merkmale!)

7 / 10

Steuern lassen sich nach verschiedenen Kriterien einteilen, so beispielsweise auch nach dem Steuerobjekt in a) Besitzsteuern, b) Verbrauchsteuern und c) Verkehrssteuern.

Welche Steuern sind den Gruppen a) bis c) zuzurechnen) (Je zwei Beispiele aufführen!)

8 / 10

Markt und Wettbewerb (Konkurrenz) sind untrennbar miteinander verbunden. Welche Grundfunktion hat der Wettbewerb in der Marktwirtschaft zu erfüllen?

9 / 10

Welche Rahmenbedingungen beeinflussen die Tätigkeit von Unternehmen? (Nennen Sie mindestens drei!)

10 / 10

Welcher Unterschied besteht - Ihrer Kenntnis nach - zwischen einer ordentlichen und einer außerordentlichen Kündigung sowie zwischen einer Kündigung ohne und einer mit Kündigungsschutz?

 

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